Die spanische Sonne erreicht die Verwaltung

Die spanische Sonne erreicht die Verwaltung

- in Sin categoría
1670
0
Northern Spain

Der Stadtrat von San Sebastián lässt 5.400 Solarplatten an öffentlichen Gebäuden installieren, um damit 30 % der Beleuchtung abzudecken.Nordspanien“Wir beabsichtigen, bis 2050 unsere CO²-Emissionen um 80% zu reduzieren, bestätigte Denis Itxaso, Stadtrat für Umwelt im Rathaus von San Sebastian , dessen Department aufgrund seiner nachhaltigen Politik eines der bezeichnendsten der Stadt ist. Das jüngste Beispiel dafür ist die Installation von 5.400 Solarplatten an 22 öffentlichen Gebäuden. Diese Solarplatten sollen 1 MW pro Jahr produzieren, womit 30% der öffentlichen Beleuchtung abgedeckt und 2.200 Familien versogt werden sollen.

Die Investition, welche von dem öffentlichen Unternehmen Fomento de San Sebastián entworfen und entwickelt wurde, kostete 6,5 Millionen Euro. Bevor das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden konnte, mussten die 100 öffentlichen Gebäude der Stadt untersucht werden, um herauszufinden, welche aufgrund ihrer Ausrichtung und Infrastruktur für die Installation von Solarplatten in der Bedachung geeignet sind. Diese Initiative steht im Zusammenhang mit der neuen Technischen Bauordnung (Código Técnico de la Edificación), welche vom Wohnungsbauministerium im Januar 2007 verabschiedet wurde und in welcher allen spanischen Gemeinden empfohlen wird, Solarplatten auf ihren Immobilien zu installieren.

An dieser Aktion planen ihre Teilnahme unter anderem Städte wie Sevilla, die Solarplatten mit einer Kapazität von 500 kW installieren will, und Barcelona, deren Installationen 900 kW generieren sollen.

About the author

Leave a Reply

Tu dirección de correo electrónico no será publicada.

You may also like

El menú tóxico del día, Europa descuida sus alimentos

Es sencillo. Basta con procurarse las ofertas de cualquier supermercado. Organizar un menú de tres platos no resulta nada caro. La comida está barata. ¿Condición imprescindible? No mirar ni su procedencia ni su composición. Ya tenemos un menú completo, a buen precio y tóxico.